Rückenmarksnahe Verfahren (zentrale Regionalanästhesieverfahren)


Bei allen Regionalanästhesieverfahren wird die Leitung von Informationen und Schmerz am Nerv blockiert.
Bei den rückenmarksnahen Verfahren Spinalanästhesie und Epiduralanästhesie/-analgesie erfolgt eine Ausschaltung direkt beim Austritt der Nerven aus dem Rückenmark. Das Rückenmark wird bei keinem Verfahren punktiert.

Mit den Rückenmarksnahen Verfahren erfolgt die Schmerzausschaltung im Bereich des Körperstammes (Beine, Unterleib, Brustkorb). Diese Verfahren werden entweder als eigenes Anästhesieverfahren oder auch in Kombination mit einer Vollnarkose oder einer  Sedierung angewendet.

Klassische Anwendungsgebiete für die Spinalanästhesie sind der Kaiserschnitt in der Geburtshilfe oder Eingriffe an der Leiste oder den unteren Extremitäten (Beine, Hüfte).

Die wichtigsten Indikationen der Epiduralanästhesie sind die Schmerzausschaltung bei der Spontangeburt und der sog. "Schmerzkatheter" bei großen Thorax- und Baucheingriffen.

Beide Verfahren werden im Detail auf den nachfolgenden Seiten erläutert.
 

Aktuelle Termine



17.12.2019   09:30 Uhr bis 11:00 Uhr

Still-Treff auf der Wöchnerinnenstation


Sicherer Babyschlaf [ ... mehr]


07.01.2020   09:30 Uhr

Still-Treff auf der Wöchnerinnenstation


Wieviel Pflege braucht Babyhaut [ ... mehr]


21.01.2020   09:30 Uhr

Still-Treff auf der Wöchnerinnenstation


Einführung von Beikost - Von der Muttermilch zum Knödel [ ... mehr]


31.01.2020   13:30 Uhr

Führung durch die Palliativstation


[ ... mehr]


04.02.2020   09:30 Uhr

Still-Treff auf der Wöchnerinnenstation


Stillen - Ein Geschenk für das Leben [ ... mehr]



weitere Termine