Rückenmarksnahe Verfahren (zentrale Regionalanästhesieverfahren)


Bei allen Regionalanästhesieverfahren wird die Leitung von Informationen und Schmerz am Nerv blockiert.
Bei den rückenmarksnahen Verfahren Spinalanästhesie und Epiduralanästhesie/-analgesie erfolgt eine Ausschaltung direkt beim Austritt der Nerven aus dem Rückenmark. Das Rückenmark wird bei keinem Verfahren punktiert.

Mit den Rückenmarksnahen Verfahren erfolgt die Schmerzausschaltung im Bereich des Körperstammes (Beine, Unterleib, Brustkorb). Diese Verfahren werden entweder als eigenes Anästhesieverfahren oder auch in Kombination mit einer Vollnarkose oder einer  Sedierung angewendet.

Klassische Anwendungsgebiete für die Spinalanästhesie sind der Kaiserschnitt in der Geburtshilfe oder Eingriffe an der Leiste oder den unteren Extremitäten (Beine, Hüfte).

Die wichtigsten Indikationen der Epiduralanästhesie sind die Schmerzausschaltung bei der Spontangeburt und der sog. "Schmerzkatheter" bei großen Thorax- und Baucheingriffen.

Beide Verfahren werden im Detail auf den nachfolgenden Seiten erläutert.
 

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Arbeitskreis der Pankreatektomierten e.V.


Thema: Chemotherapie nach Bauchspeicheldrüsen-OP’s [ ... mehr]


24.09.2019   19:30 Uhr

Gesundheitsforum 2019


Notfallversorgung in Neumarkt – Zusammenarbeit zwischen Notarzt und Notfallzentrum [ ... mehr]


25.09.2019   18:00 Uhr

Infoabend für Schwangere


Das Klinikum Neumarkt veranstaltet immer am letzten Mittwoch des Monats einen Infoabend für Schwangere. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich. [ ... mehr]


28.09.2019   13:00 Uhr bis 17:00 Uhr

1. Diabetestag am Klinikum Neumarktt


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01.10.2019   09:30 Uhr bis 11:00 Uhr

Still-Treff auf der Wöchnerinnenstation


Ernährung der Mutter während der Stillzeit [ ... mehr]



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